TOO SCHACHTBAU Kasachstan TOO SCHACHTBAU Kasachstan
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Projekte

 

Referenz Projektstudie

   

Für einen weiteren Aufschluss einer Steinkohlenlagerstätte in Kasachstan sollen Schrägschächte aufgefahren werden, für die über die SCHACHTBAU Kasachstan eine Projektstudie beauftragt wurde.

Eine Herausforderung für die Auffahrung stellen die oberen, stark wasserführenden quartären Schichten dar. Es handelt sich hierbei Feinsande, Sande und Kiese, die mit den Flüssen Tschurubaj-Nury und Sokura korrespondieren.

Es wurden von der SCHACHTBAU Kasachstan Möglichkeiten und Technologien aufgeführt, mit denen diese Schichten durchteuft werden können, insbesondere das präferierte Schlitzwandverfahren wurde im Detail vorgestellt.
Weiterhin wurden Aussagen hinsichtlich der Auffahrungstechnologie des Schrägschachtes bis in die eigentliche Steinkohlenlagerstätte getroffen.

 

   

Referenz Konzeptstudie

   

Gemäß Auftrag vom Mai 2008 erarbeitete Die TOO Schachtbau Kasachstan eine Konzeptstudie zur Erstellung eines schlüsselfertigen Förderschachtes mit einem lichten Durchmesser von 8 m und einer Teufe von 1507 m in der Republik Kasachstan, Region Aktjubinsk.

 

   

Referenz Projekt

   
Als Verbindung zwischen zwei Schächten ist eine 3,8 km lange Strecke aufzufahren, die sich -480 m Sohle (ca. 900 m unter GOK) befindet. Die gesamte Vortriebsstrecke beträgt laut Vertrag 4.150 m, welche sich aus 3.200 m Strecke, 600 m Bahnhöfe und 350 m Querverbindungen zusammensetzt.

Die Lagerstätte befindet sich in einem ultrabasischen Gesteinskomplex, der metamorph überprägt wurde.
Die oberflächennahe Verwitterungszone besteht hauptsächlich aus Amphiboliten, in größeren Tiefen folgen Serpentinite. Eine Methangefährdung ist nicht vorhanden.

Die geplante Streckenauffahrung erfolgt mit einem gleisgebundenen Bohr- und Sprengvortrieb. Der Streckenanstieg beträgt 0,4 %.